Mythen über Darmreinigung – was wirklich dran ist

Kaum ein Thema im Bereich Darmgesundheit ist so umstritten wie die Darmreinigung.
Die einen schwören darauf, die anderen winken ab.

Dazwischen kursieren viele Halbwahrheiten.
Höchste Zeit, ehrlich aufzuräumen – ohne Übertreibung in die eine, aber auch ohne pauschale Ablehnung in die andere Richtung.
Hier sind die häufigsten Mythen und was wirklich dran ist.

Mythos 1: „Eine Darmreinigung gegen Krankheiten."

Es gibt 2 Reinigungsmöglichkeiten des Dickdarmes.

In der heutigen Zeit so meine persönliche Erfahrung sind die Altlasten im Dickdarm eine ganz andere als noch vor 20 oder 30 Jahren.

Früher als der Darm nicht annährend so verkleistert war als heute, konnten verschiedene Kräuterpräparate oral seine Wirkung tun.
Diese Wirkung ist heute meist nicht mehr möglich, da die Kleisterschicht an den Innenwänden des Dickdarms durch Jahrzehnte falsche Gewohnheiten hart wie Stein ist.

Der Reinigungsweg rektal ist zur Zeit der effizienteste, siehe auch Erfahrungsberichte.

Eine Darmreinigung rektal ist keine neue Erfindung, sondern seit über 6000 Jahren ein naturheilkundlicher Ansatz.
Viele Anwender berichten von mehr Wohlbefinden, klarerem Kopf und sind gleichzeitig erstaunt wie einfach es auch anzuwenden ist.

Heilaussagen darf ich keine machen und wenn du dir unsicher bist, lese unbedingt die Erfahrungsberichte, dort findest du auch meinen eigenen Erfahrungsbericht oder Du schaust das Video von Franz Josef an. 

Wichtig worum geht es bei der Darmpflege: um Wohlbefinden, Entlastung und Eigenverantwortung.

Mythos 2: „Darmreinigung geht zu Hause nicht."

Ja und nein – denn einen Einlauf kann jeder selbständig zu Hause durchführen.
Eine Darmspülung mit mehr als 20-50 Liter ist mit einem Gerät möglich was es seit über 5 Jahren gibt. Es funktioniert für zu Hause in deinem eigenen Tempo, flexibel und selbstbestimmt in Eigenverantwortung. Und es ist einfacher als du jetzt vielleicht denkst. 

Mythos 3: „Dann muss ich ja mein Leben lang Darmspülungen machen."

Nein absolut nicht!
Viele Anwender berichten, dass sie es genießen in Eigenverantwortung etwas für ihre Gesundheit und Darm zu tun.
Darmpflege ist ein fortlaufender Prozess.
Eine Darmreinigung kann ein Baustein sein für die Gesundheit.

Was jedoch auf jeden Fall  im Alltag mindestens genauso zählt: ausreichend trinken, ballaststoffreiche, möglichst natürliche Ernährung, Bewegung und Entspannung.

Mythos 4: „Darmreinigung sind schädlich und unnatürlich."

Eine HydroColon schwemmt doch meine guten Darmbakterien raus.

Spülungen mit Wasser werden seit über 6000 Jahren genutzt.
Durch unsere Selbsthilfe Erfahrungsberichte beweise ich, dass diese Aussage nicht korrekt ist. Siehe auch Mythos 6.

Mythos 5: „Ein Pulver, das man trinkt, leistet dasselbe wie eine Darmspülung."

Würde dieses Trinkmittel die vollständige Reinigung erwirken, so würde die gesamte Menschheit schon wunderbar gesund sein.
Ich habe selbst viel Geld für solches „Zeugs“ ausgegeben, aber meine Gesundheit lies auf sich warten.
Eine Spülung mit Wasser setzt direkt im Darm an der Stelle an, wo es notwendig ist, nämlich die Altlasten bzw. die angesammelte Verkleisterung Schritt für Schritt zu entfernen.
Hilfe zur Selbsthilfe ist der Lösungsweg.
Meine persönliche Erfahrung:
Viele Jahrzehnte sind vergangen und keine Krankheit ist zurück gekommen! 

Mythos 6: "Wird meine Darmflora durch Einläufe oder Darmspülungen negativ beeinflusst?"

Dr. Norman Walker antwortet:
Viele Menschen, Mediziner wie Laien, glauben, dass Einläufe und Darmspülungen die Darmflora auswaschen sowie den Dickdarm seines Gleitmittels berauben. Diese Annahme ist jedoch völlig falsch und entbehrt jeder Grundlage.
Wenn die feste Kotmasse im Darm zu Kotverkrustungen führt, ist es so gut wie unmöglich, dass die Dickdarmschleimhaut normal arbeitet, da die Drüsen in der Schleimhaut den notwendigen Darmschleim – das Gleitmittel – nicht herstellen. Das fehlende Gleitmittel führt nun dazu, dass die Verstopfung immer schlimmer wird und sich eine Toxämie entwickelt.
Die Fäkalkruste stört – oder verhindert sogar – die Ausbreitung des Dickdarmgleitmittels, die Entstehung peristaltischer Wellenbewegungen, die für die Ausscheidung erforderlich sind, und die Absorption und Verwertung der Nährstoffe, die sich noch in den restlichen Abfallstoffen befinden, die vom Dünndarm in den Dickdarm gelangen.
Man braucht nicht viel Vorstellungskraft, um zu erkennen, dass der klebrige Zustand des Kotes im Dickdarm leicht an der Innenseite der Darmwand einen Überzug bilden kann, der in seiner Beschaffenheit einer Kleisterschicht ähnelt.
Es ist ebenso offensichtlich, dass ein solcher Überzug, der die normale Funktion des Dickdarms unmöglich macht, heimtückische Auswirkungen hat: Er führt zu einem permanenten Vergiftungszustand.

Quelle: Dr. Norman Walker “Darmgesundheit ohne Verstopfung” ISBN 3-926453 346

Mein Fazit

Die Entscheidung keine Chemie bzw. Medikamente einzunehmen, keinen OP’s zuzustimmen wo ich hinterfrage ob diese nötig sind. 
Meine Bereitschaft in die Eigenverantwortung zu gehen, hat alles verändert. Den Weg der Hilfe zur Selbsthilfe zu wählen, einer bewussten Ernährung zu folgen und vor allem viel Geduld für mich und meinen Gesundheitsweg mitzubringen, war entscheidend.

Diese einzigartige Hilfe zur Selbsthilfe bzw. meinen Weg zu vollkommener Gesundheit würde ich dir sonst nicht verraten.

Bleib neugierig, bleib ehrlich zu dir.

Ich informiere, du entscheidest. 
Alles Liebe Natalie Sofie. 💜

Nach oben scrollen